Sonntag, 19. Mai 2013

Polemik: Homo Sozialdemocraticus

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist in Gefahr. Es gibt noch zu viele Verwertungshemmnisse aka Vermittlungshemmnisse. Hier helfen keine Reförmchen, das Problem mangelnder Verwertbarkeit von Humankapital ist grundsätzlich anzugehen. Die SPD zeigt -auch nach 150 Jahren- wie wandlungsfähig und anpassungsfähig sie ist, nun wird er gemacht: Der Homo Sozialdemokraticus:

Sonntag, 17. März 2013

Zypern - Was geht da ab?

Das gab es wohl noch nie: In einer "Nacht und Nebelaktion"-Aktion wurden die Konten der dortigen Sparer gekapert, um eine Zwangsabgabe, für die es bis heute keine gesetzliche Grundlage gibt, zu vollstrecken. 

Dienstag, 1. November 2011

Volksabstimmung - "Anleger" in Panik wegen Credit Default Swaps (CDS) ?

Alles schien so schön in Sachen Griechenland für "Anleger" und "Investoren. Doch heute morgen platzte -wie eine Bombe- die Nachricht an die Börsen, dass Präsident Papandreou nunmehr das Volk in Griechenland über die Sparmaßnahmen abstimmen lassen will. Finanz-"Werte" gerieten unter Druck und die Kurse gingen nach unten. Rührt diese Panik der Finanzmarktakteure aus der üblichen Demokratieaversion der "Anleger" oder liegt die Ursache mal wieder in den Credit Default Swaps ?

Sonntag, 30. Januar 2011

Kurzmeldung - SPD mit Mubaraks Partei in einem internationalem Verband

Alle Welt schaut - bis auf das deutsche Fernsehen -  auf Ägypten. Das Volk wendet sich nun gegen Mubarak und sein korruptes und diktarorische Regime. Interessant ist, dass unsere achso demokratischen und regierungsfähigen Sozen im gleichem internationalem Verband hocken, wie Mubaraks Partei.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Riester - (Streu)-Bombige Renditen und chaotische Bücher

Das A und O des klugen Anlegers soll die Streuung seines Kapitals sein. Niemals alle Eier in einem Korb legen. Vielleicht liegt es an dieser Börsenweisheit, dass einige Anbieter von sogenannten Riester-Renten das Geld der Riester-Sparer gerne in Streumunition "anlegen", natürlich ohne den Kunden darüber zu informieren. Eine Sache die nicht nur ethisch bedenklich ist, sondern die Riester-Rente insgesamt ins Zwielicht setzt. 

Mittwoch, 17. November 2010

Satire - Es gibt einen vernünftigen Grund zur Hysterie: Spaß

Unser aller Innenminister Karl Ernst Thomas de Maizière teilte uns heute mit, dass es eine konkrete Gefahr eines Anschlags gäbe. Es bestehe Grund zur Sorge, aber kein Grund zur Hysterie. Irgendwie muss er was verwechselt haben, denn sich Sorgen zu machen ist doof und führt nur zu Trübsinn, dafür gibt es wahrlich keinen vernünftigen Grund. Es gibt aber einen vernünftigen Grund zur Hysterie, nämlich das Hysterie Spaß macht.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Vermögensverteilung - Die Geburtstagstorte des Marktzynikers

Marktzyniker ist am 9.10.2010 ein Jahr alt geworden. Grund genug seinem Blog eine Torte zu schenken. Fies wie Marktzyniker nun einmal ist, hat er sich für seine nachträgliche Geburtstags-Party ein Spiel einfallen lassen. Die Torte wird nicht gleich verteilt, sondern danach wie viel der jeweilige Gast Anteil am Gesamtnettovermögen dieses unseres Landes hat.

Montag, 27. September 2010

Satire - Drei goldene Regeln für angehende Journalisten

Wer träumt nicht davon als Redakteur bei  einem renommiertem Medium zu arbeiten? Es ist ganz einfach, wenn man drei goldene Regeln beachtet und diese konsequent einhält. Marktzyniker gibt wertvolle Tipps für einen gelungen Einstieg und einen schnellen Aufstieg.

Dienstag, 14. September 2010

Hypo Real Estate - Michael Meister (CDU) spricht von "Euro-Rettungsschirm"

Was ist nun wieder bei Hypo Real Estate und in der Politik los? Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Michael Meister (CDU) sprach in Bezug auf die Garantien zu Gunsten der Hypo Real Estate von einem "Euro-Rettungsschirm". Im Übrigen verteidigte Michael Meister die Garantien als notwendige Maßnahme zur Gründung einer Bad Bank für die HRE. Dabei ist Michael Meister eigentlich als überzeugter Kostensparer bekannt, zumindest offenbar dann, wenn es nicht um die Gründung einer Bad Bank geht. Und ist die "Systemrelevanz" der HRE eigentlich in Stein gemeißelt?

Montag, 13. September 2010

Hypo Real Estate - Das schlägt ja wohl dem Fass den Boden aus

"Das schlägt ja wohl dem Fass den Boden aus" werden sich wohl viele gesagt haben, als bekannt wurde, dass die Hypo Real Estate Bank in der Nacht zum Sonnabend im Rahmen einer Telefonkonferenz eine weitere Garantie in Höhe von 40 Milliarden Euro bekommen hat.  Natürlich nur zur Abdeckung von Liquiditätslücken im laufenden Jahr und zur Absicherung der hochkomplexen Transaktion von Altlasten in die eigens für die HRE gegründete Bad Bank. Im Übrigen hatte die HRE noch am Donnerstag gemeldet, dass sie für 2011 mit Gewinnen rechne. Marktzyniker begründet, warum alle Rettungsmaßnahmen bezüglich der HRE auf Eis gelegt werden sollten.

Mittwoch, 8. September 2010

Sarrazin - Wehe den Dicken, Bankberatern, Arbeitslosen und auch Beamten

Haben die Sarrazin-Fans nur ein Kurzzeitgedächtnis oder sind die Sarrazinistas Opfer eines bizarren Masochismus dahingehend, dass sie unbedingt  für möglichst wenig Geld möglichst hart arbeiten wollen und dafür noch beleidigt werden wollen? Diese Frage kann Marktzyniker nicht beantworten, aber zumindest der Erinnerung auf die Sprünge helfen. Den Leser erwartet eine kritische Zusammenstellung der härtesten Zitate Sarrazins. Und natürlich wird auch die Meinung der Chefredakteurin Andrea Seibel von der "Welt" zu diesem Thema hinreichend gewürdigt.

Sonntag, 5. September 2010

Handelswege - DIHK-Präsident Driftmann bringt ethische Unternehmer in Bedrängnis

Im Streit um das alberne Buch des Amateur-Genetikers Thilo Sarrazin ist ein Skandal besonderer Art und Güte untergegangen. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Driftmann wandelt auf Köhlers Pfaden und bringt damit die Zwangsmitglieder der Handelskammern gegen sich auf. Eine Petition ist am laufen.

Samstag, 24. Juli 2010

Stresstest - Der fiese Trick mit dem Handelsbuch

Nun ist die Katze also seit Freitag aus dem Sack. Die Ergebnisse des Stresstests liegen vor. Wie zu erwarten haben fast alle bestanden. Ob der Test aber die "Märkte" beruhigen wird, darf bezweifelt werden. Es liegt der Verdacht nahe, dass hier der Test dem Testobjekt angepasst wurde. Ein interessantes Beispiel dafür, dass nicht rauskommen sollte wo der Hund begraben ist, ist die Sache mit dem Handelsbuch.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Banken - Warum der Stresstest zur Komödie wurde

Mit Stresstests soll in der Finanzwirtschaft festgestellt werden, ob auch bei ungünstigen Bedingungen ein Kredit-"Institut" zu einem geordneten Geschäftsbetrieb in der Lage ist. Hierzu werden bestimmte Szenarios durchgespielt und geprüft, ob die Banken in diesen simulierten Fällen über hinreichendes Kernkapital verfügen. Insoweit sollen nun auch europäische Banken einem solchem Test unterzogen werden. Es darf aber daran gezweifelt werden, ob dieser Stresstest irgendeinen Wert hat, denn Zielrichtung dieses Tests ist wohl eher die Märkte zu beruhigen. Es wird damit zu erwarten sein, dass die Szenarios sehr optimistisch sein werden.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Die Welt - Mit Nebelkerzen gegen "dämonisierende" DIW-Studie

Langsam stellt sich die Frage, ob bei Welt-Online überhaupt noch irgendjemand einen blassen Schimmer davon hat, worüber er schreibt. Kürzlich die Peinlichkeit mit dem Brecht-Zitat und nun auch Andrea Seibel: Sie unterstellt dem DIW in einer Studie Fakten unterschlagen zu haben, um Reiche zu dämonisieren, obgleich sich die angeblich unterschlagenden Fakten in der Studie und in einer Pressemitteilung des DIW unschwer finden lassen.

Dienstag, 15. Juni 2010

Peinlich - Bertolt Brecht laut Welt-Online nur ein dummer Polemiker?

Offenbar haben die Demonstrationen vom Samstag einiges bewirkt, zumindest Panik in der Redaktion von Welt-Online, dem publizistischen Flaggschiff des deutschen Unternehmertums und dieser unserer Sachkapital- und Geldelite. Da wird ein Spruch auf einem Transparent als dümmlich und polemisch kritisiert und der Herr stellvertretende Chefredakteur rallt nicht, dass es sich um ein Brecht-Zitat handelt und begründet unbewußt den Standpunkt der Protestierer. 

Freitag, 11. Juni 2010

Hartz IV - Kommt nun die Sterilisierung in die Eingliederungsvereinbarung?

Was führt Schwarzgelb da wieder im Schilde? Hartz IV-Empfängern wird das Elterngeld gestrichen, dagegen wird an dem Höchstsatz für besserverdienende Eltern nicht gerüttelt. Wird hier nur Klientelpolitik gemacht oder unternimmt Schwarzgelb hier den Versuch mittels des Sozialrechtes Menschenzucht in Richtung marktgerechtes >>Humankapital<< zu betreiben? Wann wird die >>freiwillige<< Sterilisierung von Hartz IV-Empfängern routinemäßig in Eingliederungsvereinbarungen aufgenommen?

Sonntag, 6. Juni 2010

Übergewicht - Dürfen nur noch Kinder reicher Eltern dick sein?

Es ist mal wieder so weit: Das Dicken-Mobbing geht in eine neue Runde. Diesmal sind übergewichtige Schüler dran. Als Strafe schlägt der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes den teilweisen Entzug von Hartz IV oder Kindergeld vor, den Kinderfreibetrag erwähnt er nicht. Warum wohl?

Freitag, 28. Mai 2010

Fregatte Hessen - Alles nur Übung oder was?

Langsam kann es einem in diesem unserem Lande wirklich mulmig werden. Da wird eine Fregatte der Bundesmarine in einem us-amerikanischen Trägerverband integriert und unter US-Kommando gestellt und unsere Abgeordneten werfen mit Nebelkerzen. Alles sei nur eine Übung im "indischen Ozean", aber andererseits wird in einem Bericht von dw-online über mögliche Feuereröffnungen bei Angriffen auf den Verband spekuliert.

Dienstag, 25. Mai 2010

Leerverkaufsverbot - Vorerst letzter Akt der schwarzgelben Schmierenkomödie

Nachdem Merkel wochenlang mit Schwarzmalerei den Euro schlechtgeredet hat um dem deutschen Bürger ihr neoliberales Sparprogramm als unbedingt notwendig verkaufen zu können, haben nun die Spekulanten diese Steilvorlage aufgenommen. Die Abwehr von Schwarzgelb ist verzweifelt: Zickzackkurs in Sachen Finanzmarktregulierung.

Montag, 24. Mai 2010

Bundespräsident Köhler - Klare Worte an den Rest der Welt

Endlich Klartext vom Bundespräsidenten: Wer Handelswege blockiert oder auf sonstige Weise sich der Geld- und Raffgier des deutschen Unternehmertums in den Weg stellt, dem soll die Bundeswehr auf den Hals geschickt werden. 

Samstag, 8. Mai 2010

Tina Merkel - Bloss kein Tata vor der Wahl in NRW

Wer keine guten Argumente hat,  holt das Nudelholz oder er bedient sich der Madame Tina: "(T)here (i)s (n)o (a)lternative". Zu deutsch: Irgendein Unsinn oder irgendeine Schweinerei ist "alternativlos", etwa die Nothilfe für Griechenland, welche zumindest für die  Griechen keine Rettung ist. Dass es in einer Demokratie eigentlich immer eine Alternative geben sollte, stört dabei natürlich nicht.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Gewaltkriminalität - Der Tritt ins Gesicht am 1. Mai 2010

Wenn in diesem unserem Lande ein Bürger einen anderen Bürger mit einem beschuhten Fuss ins Gesicht tritt, dann wird er regelmäßig und mit Recht hinter Gardinen aus allerbesten schwedischen Gardinen gebracht. Dies gilt erst Recht, wenn ein schon am bodenliegender Bürger eine solche Behandlung erfährt. Mal sehen, ob dies auch wegen der Vorfälle vom 1. Mai 2010 in Berlin gilt.

Montag, 3. Mai 2010

Steuerhinterziehung - Nur 2,5 Prozent des Unternehmertums werden geprüft!

Nein! Diese Zahl stammt nicht aus Griechenland, sondern stellt die Leistungsbilanz unserer Steuerbehörden bei der Überprüfung der Steuerehrlichkeit dar. Dieses Ergebnis ist nicht etwa das Resultat  nachlässiger  Arbeitsmoral in den Finanzämtern, sondern Folge einer jahrelangen politisch gewollten Unterbesetzung der Steuerbehörden in allen Bundesländern.

Sonntag, 25. April 2010

Zinstausch - Bund lässt mit 80 Milliarden zocken!

Insbesondere die SPD ist im Moment gut darin auf Banker, Finanzmarkt und Co. zu schimpfen. Dabei war es ihr Parteimitglied und Ex-Finanzminister Eichel, der die sogenannte Finanzagentur des Bundes gründete, damit mit Steuergeldern gezockt werden konnte. Doch wer im Bankhaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

Freitag, 9. April 2010

Ölpreisspekulation - Wie geht das?

Obgleich zur Zeit nicht von einem Wirtschafts-Boom gesprochen werden kann, macht das Autofahren im Moment keinen Spaß. Die Ölpreise steigen schneller, als die Freude am Fahren des neuen, mittels Abwrackprämie finanzierten Autos. Marktzyniker plädiert für eine Rationierung von Kraftstoffen.

Mittwoch, 31. März 2010

Von Hayek - Die gruseligen Ansichten eines liberalen Marktrambos

Beschäftigt man sich mit dem Liberalismus, so stösst man schnell auf Friedrich August von Hayek. Laut Wikipedia einer der bedeutesten Denker des Liberalismus im 20. Jahrhundert. Insbesondere liberale Politiker sehen in von Hayek einen Vordenker der sozialen Marktwirtschaft. Dabei sind von Hayeks Ansichten zumindest als gruselig zu erachten.

Sonntag, 28. März 2010

FDP - Eine Nebelkerzenpartei?

Blau auf Gelb schreibt die FDP ihr Logo. Ob es daran liegt, dass diese Partei andauernd mit Behauptungen ins "Blaue" Politik für die Interessen ihres Geldelite-Klientels macht? Hier einige Beispiele: Eine PKV-Studie verschwindet im Giftschrank und taucht plötzlich bei Wikileaks auf.  Berechnungen über die mögliche Belastung  von Riestersparern durch eine Finanztransaktionssteuer werden nicht offengelegt. Und selbst das berühmte Kellnerinnenbeispiel ist von Westerwelle falsch berechnet worden.

Mittwoch, 24. März 2010

Bankenkuscherei - Schwarzgelb will Haftungsflatrate für Banken

Dass es angesichts drohender Turbulenzen auf dem Gewerbeimmobilienmarkt mit unseren Banken nicht so weitergehen kann, hat selbst Schwarzgelb so langsam kapiert. Eine sogenannte Bankenabgabe soll in einem Fonds angespart werden. Die Gelder sollen in diesem Fonds im Falle eines Falles zur Krisenabwehr eingesetzt werden. Dass dieser im Zweifel nichts bringt, weiß auch Schwarzgelb. Denn die Abgabe soll nicht unzumutbar sein, so die schwarzgelben Bankenkuscher. Na klar: Der Steuerzahler hat es ja!

Montag, 22. März 2010

Banken - Die wenig revolutionären Pläne der Linkspartei

Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Linkspartei stellte am 20. März 2010 den Entwurf ihres Parteiprogrammes vor. In diesem fordert sie, dass private Banken einer demokratischen Kontrolle unterstellt werden sollen, da der Finanzsektor eine Infrastrukturaufgabe zu erfüllen habe. Konkret schwebt der Linkspartei ein Dreisäulenmodell aus Sparkassen, Genossenschaftsbanken und staatlichen Großbanken vor.

Montag, 15. März 2010

Credit default swaps Teil II - Ein gefährliches Instrument, was nur Spekulanten nützt

Im ersten Teil dieser Serie wurden die spekulativen Problematiken dargelegt die sich daraus ergeben, dass man als Inhaber eines Credit default swap auch dann einen Anspruch hat, wenn man gar nicht Inhaber der gesicherten Forderung ist. 
Der nun folgende Artikel stellt dar, dass der Kurswert eines Credit default swap keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Bonität des Schuldners erlaubt. Die Theorie vom Frühindikator ist durch die Praxis widerlegt. 

Samstag, 6. März 2010

Banken: Der Staat garantiert - bis er selber zusammenbricht

Unter Hinweis auf die angebliche "Systemrelevanz" wurden seit Herbst 2008 Milliarden von Euros und Dollars von den Regierungen dieser Welt den Banken hinterhergeworfen. Meistens mit dem Hinweis darauf, dass eine Insolvenz der betroffenen "Institute" dem Steuerzahler teurer gekommen wäre. Mit der Folge, dass nunmehr endgültig die Banken alle Volkswirtschaften im Griff haben.

Donnerstag, 4. März 2010

Dr. Schlarmann - Klare Worte an das "bankrotte" Griechenland

Was wäre das deutsche Unternehmertum ohne die CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung und ihrem verdienten Kämpfer für "soziale" Marktwirtschaft Dr. Josef Schlarmann. Marktzyniker dachte schon, dass er nur noch bei Europaletten-Herstellern abhängt, aber falsch gedacht, der hidden Champagnion ist wieder da: Diesmal klare Worte an die "bankrotten" Griechen!

Mittwoch, 3. März 2010

Hartz IV wirkt - Bruttoeinkommen gesunken !

Nun ist es also amtlich: Die Bruttoeinkommen in diesem unserem Lande sinken. Doch keine Sorge: Unser chronisch eigenkapitalschwaches Unternehmertum darf weiter jammern. Die Stundenlohnkosten sind gestiegen, zumindest statistisch. Wie es zu diesem Paradoxum gekommen ist, legt folgender Beitrag dar:

Dienstag, 2. März 2010

Kreditklemme - Ein oft hausgemachtes Problem

Eine neue Angst geht um in Deutschland. Unser stolzes Unternehmertum hat Angst vor einer sogenannten "Kreditklemme". Die Lage muss wirklich ernst sein: Uns Brüderle hat sogar einen "Kreditmediator" ernannt. Doch warum eigentlich diese Angst? Ein solider Unternehmer wird doch in guten Zeiten seine Darlehen beglichen und für die "Not" gespart haben, oder etwa nicht?

Montag, 22. Februar 2010

Haushaltskonsolidierung - Das schwarzgelbe Märchen vom schuldenfreien Staat

Das Markenzeichen von Schwarzgelb ist die sogenannte "Konsolidierung" des Staatshaushaltes. Da fragt es sich, wie es in das Bild einer schwäbischen Hausfrau passt, dass nun gepumpte Milliarden für ein sogenanntes "Wachstumsbeschleunigungsgesetz" verpulvert werden. Marktzyniker versucht sich diesem Paradoxum zu nähern und fragt, wem nützt es?

Freitag, 19. Februar 2010

Griechenland - Ein guter Kunde der Waffenindustrie

Schwarzgelb ist gut darin, der griechischen Regierung "Spartipps" zu erteilen und zu einer ordentlichen Haushaltsführung zu mahnen, zumindest wenn es ums Soziale geht. Diese Grundsätze gelten aber nicht, wenn es um die Anschaffung von Rüstungsgütern geht. Da soll auch weiterhin die europäiche Waffenindustrie kräftig verdienen dürfen.

Sonntag, 14. Februar 2010

Credit Default Swaps und Präsidentenfeiertag - Angriff auf Dubai am Rosenmontag?

Schon in einem älteren Artikel hat Marktzyniker sich mit den möglichen spekulativen Mißbrauchsmöglichkeiten von Credit Default Swaps auseinandergesetzt. Offenbar deutet sich ein perfekt getimter Angriff auf Dubai an. In diesem "Krimi" spielt eine schlechte Nachricht vom Freitag und der morgige Präsidenfeiertag eine Rolle.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Grundeinkommen - Eine kurze Replik auf das Interview mit dem Sender detektor.fm

Dieser Beitrag setzt sich mit den Thesen von Prof. Habermann auseinander, welcher ein erklärter Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens ist. Es handelt sich um eine Replik auf die von Habermann kürzlich in einem Interview mit dem Internetradiosender detektor.fm geäußerten Thesen.

Dienstag, 9. Februar 2010

Satire: Jetzt reichts ! Schluss mit dem Reichenmobbing !

Kaum kommt man in diesem unserem Lande zu etwas Geld und Wohlstand und schon mobbt der Pöbel der Normalverdiener und Steuerzahler, dabei ist es doch der kleine Mann von der Straße der ewig schwarzarbeitet. Gut, dass es in Deutschland noch einen funktionierenden Journalismus gibt, der seiner ureigensten Bestimmung folgt, nämlich uns Reichen unsere Pfründe zu sichern.