Dienstag, 19. Oktober 2010

Vermögensverteilung - Die Geburtstagstorte des Marktzynikers

Marktzyniker ist am 9.10.2010 ein Jahr alt geworden. Grund genug seinem Blog eine Torte zu schenken. Fies wie Marktzyniker nun einmal ist, hat er sich für seine nachträgliche Geburtstags-Party ein Spiel einfallen lassen. Die Torte wird nicht gleich verteilt, sondern danach wie viel der jeweilige Gast Anteil am Gesamtnettovermögen dieses unseres Landes hat.
Die Torte war riesig, insgesamt 9,532 Billionen Euro schwer. Die Torte entsprach damit dem gesamten Vermögen in diesem unserem Lande im Jahre 2007, so die Berechnungen des Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW). Es handelte sich um die Summe der Vermögen nach Abzug aller Verbindlichkeiten (Nettovermögen),
"Entwicklung und Struktur des Gesamtvermögens" des IW Köln von April 2010 Ansprechpartner Christoph Schröder
also etwaige Schulden sind schon einberechnet. Zu einer ähnlichen Summe kommt das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie, welche von der Hans Böckler Stifung in Aufrag gegeben worden ist: Hiernach beträgt das Nettovermögen in der Summe insgesamt 6,6 Billionen Euro, allerdings sind hier Hausrat und privat genutzter PKW nicht einberechnet,
Seite 2 der Pressemitteilung der Hans Böckler Stiftung vom 21.01.2009 "Neue Studie warnt vor Altersarmtut - Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt"
wohingegen das IW in Köln den Wert des Hausrates und des Auto einbezog.
"Entwicklung und Struktur des Gesamtvermögens" des IW Köln von April 2010 Ansprechpartner Christoph Schröder
Die unterschiedlichen Summen werden also unterschiedlichen Berechnungsmethoden geschuldet sein und weiter dem Umstand, dass sich das IW auf Zahlen der Deutschen Bundesbank beruft,
"Entwicklung und Struktur des Gesamtvermögens" des IW Köln von April 2010 Ansprechpartner Christoph Schröder
während das DIW auf eine Analyse und Hochrechnung der Daten aus den sogenannten SOEP-Daten setzte.
Seite 2 der Pressemitteilung der Hans Böckler Stiftung vom 21.01.2009 "Neue Studie warnt vor Altersarmtut - Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt"
Diesem SOEP liegen Daten aus einer Schwerpunktbefragung von Personen ab 17 Jahren zur individuellen Vermögenssituation zu Grunde, welche alle fünf Jahre wiederholt wird.
vgl. Randzimmer Nr. 505 Seite 322 des Jahresgutachtens 2009/2010 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung"
Da sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in seinem Gutachten auf die Zahlen des DIW beruft,
vgl. Schaubilder Seite 324ff des Jahresgutachtens 2009/2010 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung"
wurden die Zahlen des DIW zur Aufteilung der Torte des Marktzynikers herangezogen werden, jeder Gast stellt jeweils zehn Prozent der Bevölkerung dar:
Datenquelle: Abbildung 1 im Anhang der Pressemitteilung der Hans Böckler Stiftung vom 21.01.2009 "Neue Studie warnt vor Altersarmtut - Vermögen in Deutschland zunehmend ungleich verteilt"
Der Kollege in rot musste im Vorgarten bleiben, da er nach Abzug seiner Schulden vermögensmäßig im Minus war. Marktzyniker rief ihm zu, dass er froh sein sollte, dass er nicht noch Kuchen mitbringen musste. Die beiden schraffierten Smileys waren auch nicht grade glücklich, weil sie zwar rein durften, aber von der Torte nichts abbekamen, sie stellen die zwanzig Prozent der Bevölkerung dar, bei welchem sich Schulden und Guthaben ungefähr die Waage halten, die also unter dem Strich eigentlich nichts haben. Die beiden Kollegen durften dann den Partykellner spielen.
Zur Belustigung des Marktzynikers freute sich der Gast, welcher das vierte Zehntel der Bevölkerung darstellte, weil er mit 0,4 Prozent der Torte zufrieden war, aber immerhin hob er sich von 30 Prozent der Bevölkerung ab. Derjenige welcher immerhin 1,2 Prozent der Torte essen durfte und damit das fünfte Zehntel darstellte kam sich unter diesen Bedingungen schon fast feudal vor, ebenso wie der Gast, welcher das sechste (2,8 Prozent der Bevölkerung) und das siebte Zehntel (6 Prozent) repräsentierte. 
Vermögensteuer jetzt!
So richtig satt und zufrieden war nur der Gast, welcher das achte Zehntel der Bevölkerung darstellte, bekam er doch immerhin 11,1 Prozent der Torte, ebenso derjenige Gast, welcher das achte Zehntel darstellte. Der Gast der das neunte Zehntel darstellte, ließ die Hälfte seines Anteils von 19 Prozent einfach liegen, weil er grade Diät machte. Der Gast, welcher das oberste Zehntel darstellte, musste ins Krankenhaus, weil annähernd zwei Drittel (61,1 Prozent) der Torte doch etwas zu viel war.
Marktzyniker meint: Alles in allem war die Party echt mies, mal abgesehen von der Frage, ob eine solche Vermögensverteilung noch demokratisch ist, zumal das oberstes Zehntel selber auch in sich sehr stark differenziert ist. Ein Prozent der Bevölkerung verfügen über annähernd ein Viertel des Gesamtnettovermögens in dieser Republik. 
vgl.: "Ein Prozent der Bevölkerung verfügen über annähernd ein Viertel des gesamten Vermögens" in Marktzyniker vom 10.10.2009
Oder anders gewendet: Alleine die hundert reichsten Milliardäre könnten den laufenden Bundeshaushalt 2010 zu neunzig Prozent abdecken.
"Deutschland produziert Reichtum - Zahl der Milliardäre steigt" auf n-tv vom 12.10.2010 
Ist das noch demokratisch? Muss nicht doch wieder eine Vermögensteuer her? Oder sind noch radikalere Schritte notwendig, etwa eine gesetzliche Vermögenbegrenzung von Privatpersonen, wie es Dr. Wo vorschlägt?
"Die Lösung des Meudalismus-Problems" von Dr. Wo auf meudalismus.de vom 29.9.2008 
Eines ist sicher, die die politische Diskussion darf sich nicht auf die Einkommensunterschiede beschränken, sondern muss sich angesichts dieser krassen Vermögensverhältnisse auf die Verteilung der Vermögen fokussieren. Es ist schon fast skandalös, dass diese Erkenntnisse im Jahreswirtschaftsbericht der sogenannten Fünf Weisen stehen und kaum ein Abgeordneter des Bundestages diese Vermögensverteilung in Frage stellt.

Kurz-Url: Twitter etc.: http://tinyurl.com/32vpyl6

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Schwarzgelb abgewählt werden muss.
 


 

Kommentare:

  1. "Ist das noch demokratisch?"
    Es kann gar nicht demokratisch sein. Denn alleine die Aussage das jeder vor dem Gesetz gleich wäre passt ja schon nicht. Ein Reicher kann sich einen teuren Anwalt leisten der ihn rausboxt. Auch ist eine Strafe von 1000 Euro für den einen ein doppelter Monatslohn für den anderen der Ersatz für ein Taschentuch.

    Auch Politik wird über Spenden, Medien und Lobby gemacht. Wer viel Geld hat kann diese Beeinflussen. Das heißt, dass man Stimmen mittels der Medien kaufen kann und das gewählte Politiker käuflich sind ist nicht unbekannt.

    Das Problem verschärft sich in meinen Augen mit dem Ungleichgewicht. Je ungleicher, desto unzufriedener die Menschen. Da bekommen die Reichen Angst und versuchen sich zu schützen indem sie noch mehr Ungleichheit schaffen. In einer Demokratie sollte in meinen Augen niemand mehrere Millionen mal reicher sein können als ein andere. Der Abstand zwischen den ärmsten 10% und den reichsten 10% darf nicht wachsen. Genau dann hat das reichste Dezil ein Interesse daran das die Armen ihren Wohlstand mehren. Nur so können sie das gleiche mit ihrem Wohlstand machen.

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  2. "Ist das noch demokratisch?"
    Die Frage war rhetorisch gemeint ;-)
    Marktzyniker ist auch Anwalt...Aber Du hast Recht, zumindest im Bußgeldbereich wird nicht auf das Einkommen Rücksicht genommen, ich meine gehört zu haben, dass in Skandinavien auch bei Verstössen gegen die Straßenverkehrsordnung nach Einkommen das Bußgeld festgesetzt wird.
    Deine Analyse stimmt, ich meine daher, dass man wirklich mal über eine progressive Vermögenssteuer nachdenken sollte. Nichtsdestotrotz ist die "Vermögensfrage" unbedingt zu "pushen", diese Verhältnisse müssen Tagesgespräch werden. Es kann nicht angehen, dass man ewig über Einkommen lamentiert und diese krassen Verhältnisse aus dem Auge verliert. Es würde mich freuen, wenn Du die Links im Text verfolgst, da findet sich noch eine Menge "Stoff" für viele Blogartikel.
    By the way: Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat sich auch des Themas angenommen:
    http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,Verm%F6gensverteilung.html
    und beruft sich auf das DIW. Es kann damit sich kein Politiker damit herausreden, er habe dies nicht gewusst....

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  3. In allen Gesellschaften wird die Macht bzw. schon die Definition einer Kaste. Klasse oder einer ähnlichen Interesengemeinschaft über ihren Zugang zu Manipulativa geschaffen.Diese Manipulativa stellen Ämter, Land- oder Geldvermögen und vergleichbare Werte dar. Im Gegensatz dazu stehen politische Definitionen als passive Manipulativa, die oft inhaltsleer sind, sobald die Konzentration aktiver Manipulativa überhand nimmt.
    Das Volk als Souverän ist nie gegenstand einer verehrung durch die selbsternannten Eliten au sPolitik zu´und Wirtschaft gewesen, auch Könige und ähnliche Funktionäre litten unter dem Würgegriff gieriger Lobbyisten. Selbst Diktatoren konnten sich die macht nur mit Hilfe mächtiger Wirtschaftsverbände erkaufen.
    Herrscher die glauben die "Macht komme aus den Läufen deder Gewehre" sind allenfalls die Exekutive der Gewehrhersteller. Also ist dieses Problem eigentlich kein Problem der Demokratie an sich, sondern jeder menschlichen Gesellschaftsorganisation. keine menschliche Gesellschaftsordnung kann bestehen wenn wenige alles besitzen, genausowenig wie eine Gesellschaft, in der jeder das gleiche besitzen muss, funktionieren kann. Als soziale Wesen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sind wir auf Austausch angewiesen, sei es materiell, oder ideell. Der Parameter den ich hiermit zur Diskussion ist der zwischen den Extremen, "einer besitzt alles" und "jeder besitzt das gleiche". beide Extreme sind weder sinnvoll, noch ohne große Opfer herzustellen.
    Unsere derzeitige Situation besteht darin, dass die gesellschaft dem Gros der bevölkerung alle lasten aufbürdet umd den ersten der beiden Extreme möglichst nahe zu kommen. In sofern ist der neoliberalismus ein ähnlicher wirtschaftlicher Extremismus und der Konterpunkt des "Steinzeitkommunismus", in dem niemand mehr besitzen darf als der andere.
    Wir werden von Extremisten regiert, die keinen Deut beser sind als andere extremisten, seine es die Mullahs im Iran oder die taliban. Einzig kann Europa es sich leisten, seinen Extremismus auf witrtschaftlichem Gebiet auszutoben. Opfer dieses Exttremismus ist eine extrem lebensfeindliche Gesellschaft, die die geburtenrate senkt und dort wo sie es nicht tut, füpr massive Verelendung ganzer Bevölkerungsschichten sorgt. Es ist eine Frechheit den BIP- Index für den Erfolg einer Gesellschaft herzunehmen. Würde man diesen mit den jährlichen verlusten der öffentlichen Haushalte ( = des Gemeinbesitzes aller in Deutschland lebenden) abgleichen wäre klar zu erkennen, wie schnell und hart unsere derzeitige Regierung den Karren Deutschland an die Wand fährt.
    Ceterum censeo Gubernatum nigro-liberatum esse terminatum.

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  4. Also irgendetwas stimmt bei der Rechnung nicht.
    Die dritten oberen 10% besitzen 11,1% vom Kuchen. Das sind 1,058 Billionen Euro. Für diese Gruppe rechne ich 1,058 Billionen geteilt durch 8,4 Millionen (10% der Bevölkerung), das sind 125952 Euro pro Person. Ein (neues) Haus kostet (im Schnitt) mindestens 250000 Euro. Das würde bedeuten, daß es nur ca. 17 Millionen (20%) Hausbesitzer gibt ?

    Nun zur Vermögenssteuer. Ich und meine Frau besitzen ein Haus in BW. Haus und Grund kosten Heute ca. 350000€. Als Sicherheit und Vorsorge für unsere Kinder habe ich noch einen Bauplatz gekauft. Er schlägt mit 150000€ zu Buche. Dann noch diverse Sparverträge (man braucht mal wieder ein neues Auto) und Sicherheitsrücklagen ergeben nochmals 40000€. Lebensversicherungen und Zusatzrenten nicht einkalkuliert liegen wir jetzt schon bei über 500000€. Ich habe das in meinem Leben über eine lange Zeit angespart und verdiene netto 28000€/Jahr. Abzüglich Haus/Auto/Kinder bleiben dann noch ca. 3000€/Jahr übrig die wir sparen können. Die Vermögenssteuer wäre für uns 1% von ca. 500000€ also ca. 5000€. Wie sollen wir diese "Vermögenssteuer" zahlen ?

    Ich denke, jede Familie die sich ein Eigenheim leistet und noch etwas auf die Kante legt würde früher oder später in den "Genuß" der "Vermögenssteuer" kommen. Und damit wäre sie der letzte Sargnagel für den Mittelstand.

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  5. @anonym:
    Zu den obigen Zahlen, gibt es bald einen weiteren Artikel, im Januar sollen neue Werte veröffentlicht werden, mal sehen.
    In dem Aufruf der hier beworben wird, geht man von hohen Freibeträger aus, das Häusle zum Beispiel geht nicht in die Berechnung ein.
    http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/7.hintergrund.html
    Sie würden also nicht wohl nicht vermögenssteuerpflichtig werden, allerdings tippe ich mal, dass Sie auch VL-Leistungen und Bausparförderung genutzt haben, warum eigentlich diese Leistungen nicht über eine VM-Steuer abdecken? Dann wäre auch der Absicheurung Ihrer Kinder gedient.

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  6. "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei."

    Jesus von Nazareth

    "Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut."

    Silvio Gesell

    "The greatest tragedy in mankind's entire history may be the hijacking of morality by religion."

    Arthur C. Clarke

    Die Aussagen von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden:

    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

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  7. Hier wird vollkommen ausgeblendet, dass "Vermögen" nicht gleich "Besitz" ist, und dass "Reiche", auch Private, durch ihren Konsum ganze Wertschöfpungsketten in Gang setzen und halten, wovon wiederum zig sogenannte Arbeitsplätze aufrecht erhalten werden. Beispiel Yacht-Werften: Tausende Arbeitsplätze für Schreiner, Maler, Schlosser, Büroleute, ....

    Einfach mal den antikapitalistischen Ball flach halten :)

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  8. Hallo F.M.R,
    "Besitz" ist ein Teil des "Vermögens" einer Person
    Da Vermögen die Gesamtheit aller geldwerten Sachen und Vorteile ist - die eine Person innehat- und "Besitz" die tatsächliche Verfügungsgewalt einer Person über ein Recht (z.B. Lizenz) oder eine Sache ist (z.b. Mietwohnung). Da diese Verfügungsgewalt auch geldwert ist, ist auch der Besitz Teil des Vermögens.
    Insoweit weiß ich nicht was Sie an der "Ausblendung" dieser Umstände bemängeln wollen.

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  9. Zu Ihrem Beispiel mit den Yachten:
    1. Schön, dass Sie offenbar mit Keynes argumentieren. Ich nehme an, dass Sie sich dann auch für eine Vermögenssteuer sind, welche es dann breiten Bevölkerungsteilen ermöglicht sich Yachten zuzulegen, dann könnte man sogar Millionen von Arbeitsplätzen schaffen.
    2. Doch im Ernst: Sie erklären selber wo dann das Ergebnis der Wertschöpfungskette bleibt.

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  10. Zu ihren Ballspielen:
    Wenn ich den antikapitalischen Ball überhaupt spielen würde, dann würde der Text anders aussehen.
    Offenbar scheint mein Text Sie sehr getroffen zu haben, dass Sie nun die Kommunistenkeule rausholen müssen.
    In der Hoffnung, mal etwas "Substanz" zu hören, sehe ich Ihrem Antibürokratie-Team mit großer Gelassenheit entgegen.

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